5 résultats pour "gültige"
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Erziehung
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EINLEITUNG
Erziehung, soziale Interaktion zwischen Menschen mit dem Ziel, zu Erziehende (zumeist Kinder und Jugendliche) an gültige gesellschaftliche Normen und Wertvorstellungen
heranzuführen (Sozialisation) und vor allem auch unerwünschtes Verhalten zu unterbinden.
von 1968 war die auf den Grundsätzen der Antipädagogik aufbauende antiautoritäre Erziehung, die weitgehend der kindlichen Fähigkeit zur Selbsterziehung vertraute undsich in zum Teil spektakulären Erziehungsexperimenten wie dem (immer noch existierenden) Summerhill-Internat in England manifestierte. Aktuell prägen die sozial-kognitiven Stadientheorien von Jean Piaget und Lawrence Kohlberg, die interaktionistischen Erziehungstheorien in der Folge von George HerbertMead und die handlungstheoretisch...
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Erkenntnistheorie - Philosophie.
durch die Rhetorik geleistet: Überzeugend ist, was überzeugend vorgebracht wird, auch wenn es sich allein auf rhetorische Kunstfertigkeit stützt. 3.1. 2 Platon Die klassische griechische Philosophie versuchte, dieser Beliebigkeit zu entkommen und die Wahrheit als das Ziel der Philosophie anzustreben. Um zu diesem auch ethischals hochstehend aufgefassten Ziel zu gelangen, versuchte Platon – z. B. im Menon , Theaitet wie in der Politeia – in der Nachfolge seines Lehrers Sokrates, den Sophiste...
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Kosmologie - Astronomie.
gegenwärtig gültige Modell des Universums. Auch Lemaître erarbeitete eine Lösung für Einsteins Gleichung. Bekannter aber ist seine These vom „Primitivatom”. Er stellte die Behauptung auf, dass die GalaxienBruchstücke dieses Atoms wären, die bei dessen Explosion weggeschleudert worden sind, was zur Ausdehnung des Universums führte. Das war der Ausgangspunkt für dieTheorie vom Urknall (englisch: Big Bang Theory ) als Ursprung des Universums. Die Geschicke des Friedmann’schen Universums werden vo...
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Friedrich Nietzsche - Philosophie.
gestaltlos, sondern bleibt in seinen Äußerungen immer auf den Schein angewiesen – wie umgekehrt in jedem Gestaltungstrieb immer auch ein Moment des Dionysischenwirksam ist. Und wie das Apollinische erst in seiner Bedeutung als Überwindung des Dionysischen ganz begriffen ist, so erschließt sich umgekehrt auch das Dionysische inseiner Bedeutung als Grenzüberschreitung erst vor dem Hintergrund der durch das Apollinische gezogenen Grenzen. In den „immer neuen aufeinander folgenden Geburten” des Dio...
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Katholische Kirche - Religion.
Die katholische Kirche erkennt die Bibel als Grundlage ihrer Lehren an. Der Theologe Thomas von Aquin lehrte z. B., dass die Schrift allein die Quelle der Theologie sei.Neben der Autorität der Heiligen Schrift erklärt die katholische Lehre jedoch auch Dogmen und Praktiken, die durch die Kirchentradition legitimiert werden (wie z. B. dieKindstaufe), aber nicht in der Bibel enthalten sind, für gültig. Darüber hinaus gelten die Beschlüsse der Kirche, insbesondere jene, die von den ökumenischen Konz...