8 résultats pour "ewig"
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Louis II le Germanique
par Eugen Ewig
Université de Bonn
Louis troisième fils de Louis le Pieux, naquit vers 805-806, probablement en
Aquitaine.
par Eugen Ewig Université de Bonn
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Les nouveaux royaumes barbares
par Eugen Ewig
Professeur à l'Université de Bonn
Les grands changements historiques se produisent rarement d'un seul
coup.
par Eugen Ewig Professeur à l'Université de Bonn
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Lothaire Ier
par Eugen Ewig
Professeur à l'Université de Bonn
Lothaire fils aîné de Louis le Pieux, naquit en 795, fort probablement dans
le royaume d'Aquitaine gouverné alors par son père.
par Eugen Ewig Professeur à l'Université de Bonn
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Hinduismus - Religion.
Leben geboren und wiedergeboren wird. Das Individuum ist als Welle im Meer des Samsara gedacht. Die menschliche Seele (Atman) kehrt so lange in die Welt zurück, bissie ihre Einheit mit dem Brahman erkannt hat. In welcher Form die neuerliche Verkörperung erfolgt, ist abhängig vom Karma, das jede Handlung nach sich zieht. Es wirktnach eigenen Gesetzen: Selbst die Götter unterliegen seiner zwingenden Kraft. Die Welt, die aus einem göttlichen Urgrund hervorgegangen ist und nach dem Ablauf einesWelte...
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Neue Religionen - Religion.
von der Verbindung eines „vollkommenen Mannes” mit einer zur Vollkommenheit erzogenen Eva, um sündlose Kinder zu zeugen. Dadurch erhält der auf Beziehungangelegte Gott eine vollkommene Familie als Objekt seiner Liebe. Korea ist für Mun das „neue Israel”, wo Jesus als „dritter Adam”, als „Herr der Wiederkunft” erscheint, dereine neue, vollkommene Eva ehelicht. Zum physischen Erlöser der gesamten Menschheit wird Mun durch seine Ehe mit seiner Jüngerin Hak-Ja Han. 2.4 Nordamerika und Europa 2.4. 1...
- Die Gegenwart als Ewigkeit
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Zeitvorstellungen in den Religionen - Anthologie.
Religiöses Handeln findet zu bestimmten, „heiligen” Zeiten statt. Der religiöse Mensch unterscheidet sie qualitativ von profaner („normaler”) Zeit, da sie mit derWelt des Transzendenten in besonders enger Verbindung stehen. Heilige Zeit hat eine besondere Struktur, ist aus dem Profanen „herausgeschnittene” Zeit. „In illo tempore”, in jener Zeit, der „großen Zeit”, damals, im Anfang – spielen Schöpfungsmythen. Es ist die Zeit vor aller Zeit, als es noch keine Zeit gab. Im Hinduismus ist von...
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Friedrich Nietzsche - Philosophie.
gestaltlos, sondern bleibt in seinen Äußerungen immer auf den Schein angewiesen – wie umgekehrt in jedem Gestaltungstrieb immer auch ein Moment des Dionysischenwirksam ist. Und wie das Apollinische erst in seiner Bedeutung als Überwindung des Dionysischen ganz begriffen ist, so erschließt sich umgekehrt auch das Dionysische inseiner Bedeutung als Grenzüberschreitung erst vor dem Hintergrund der durch das Apollinische gezogenen Grenzen. In den „immer neuen aufeinander folgenden Geburten” des Dio...