Pinguine - biologie.
Publié le 09/06/2013
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Mount Flora in der AntarktisAn den Hängen des Mount Flora gibt es ausgedehnte Pinguinkolonien.
Sie finden an der geschützten Hope Bay geeignetenLebensraum.Peter Johnson/Corbis
Der 75 Zentimeter große Gelbaugenpinguin und sechs weitere Arten tragen an den Kopfseiten gelbliche Federhauben.
Diese Arten bewohnen die südlichen KüstenSüdamerikas, Neuseelands und Tasmaniens sowie die antarktische Inselwelt; nach Norden dringen sie bis Tristan da Cunha im Südatlantik vor.
Die Heimat desEselspinguins und des Adéliepinguins sind die Antarktis sowie die South-Shetland-, South-Orkney- und South-Sandwich-Inseln.
Der Brillenpinguin lebt an KüstenSüdafrikas.
Der kalte Humboldtstrom entlang der Westseite Südamerikas erlaubt es zwei Arten, in Gegenden zu brüten, die sonst bereits zu den tropischen Breiten gehörenwürden: der Galapágospinguin auf den Galápagos-Inseln und der Humboldtpinguin an der südamerikanischen Küste und auf vorgelagerten Inseln.
GalápagospinguinAn Land erscheint der Galápagospinguin (Spheniscus mendiculus) sehr unbeholfen, unter Wasser ist der gesellige, flugunfähige Vogelaufgrund seiner flossenartigen Flügel jedoch ein sehr gewandter Schwimmer.
Verglichen mit anderen Pinguinen sindGalápagospinguine mit ihrer durchschnittlichen Größe von 53 Zentimetern relativ klein.
Männchen und Weibchen kümmern sichgemeinsam um ihren Nachwuchs, sie wechseln sich beim Bebrüten der Eier und beim Füttern der Jungen ab.
Heute gibt es auf zweider Galápagos-Inseln vor der Pazifikküste Ecuadors nur noch wenige tausend Brutpaare.
Auf einer der Inseln stellen wildernde Hundeeine besondere Gefahr für die Pinguine dar, aber man bemüht sich derzeit, diese Raubtiere auszurotten und die Pinguine zu schützen.Patti Murray/Animals Animals
Pinguine stammen von fliegenden Vorfahren ab (möglicherweise aus der Verwandtschaft der Sturmvögel), sie haben sich sehr stark an das Leben im Meer angepasst.
Ihrestarr ausgestreckten Flügel ähneln den Flossen schwimmender Säugetiere.
Pinguine sind beinahe gleichmäßig mit kleinen, schuppenförmigen, Wasser abweisenden Federnbedeckt, die eine glatte Körperoberfläche bilden; Daunen verhindern Wärmeverluste.
Während der Mauser, die zwei bis fünf Wochen dauert, geht ein Pinguin nicht zumFressen ins Wasser.
Ein mausernder Pinguin hat ein zerzaustes Aussehen: Ihm fallen die Federn gleichzeitig in großen Bereichen aus, während die neuen Federnnachwachsen.
Die Fähigkeit, großer Kälte widerstehen zu können, ist eine der bemerkenswertesten Anpassungen der Pinguine.
Die meisten Arten haben eher kleine Füße, Flügel undKöpfe.
Die relativ kleine Oberfläche im Verhältnis zum Volumen des Vogels bewirkt eine sehr gute Wärmespeicherung.
Zusätzlich haben viele Pinguine eine dicke,isolierende Fettschicht unter der Haut.
Bei großer Kälte versammeln sich Pinguine, um sich gegenseitig zu wärmen.
Einige Arten können kaltes Wetter besser vertragen alsandere.
Der im südpolaren Packeis lebende Kaiserpinguin, der 27 bis 32 Kilogramm wiegen kann, scheint in dieser Hinsicht von allen Arten am besten ausgestattet zu sein.
3 VERHALTEN.
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